• Stuepigens List på Copenhagen Opera Festival, August 2016, Søren Schauser, Berlingske Tidende, 5 stjerner

    ”Den danske sopran har de rubenske former og evnen til at spille med dem. Og hun synger ikke bare lynhurtige arier stilrent, hun ejer også en skøn spændvidde i dramaet og diktionen – hun kan lyde som en gadetøs det ene sekund og en societypige a la Matador det næste."

     

  • Portræt af Anna i Lokalavisen Vejle, november 2013

     "Sopranen der både er diva og helt nede på jorden"  læs hele interviewet her.

     

  • "Leçons de Ténèbre" i Stadtkirche Delmenhorst, marts 2013

    "Opulente melodische Schönheit. Anna Maria Wieröd und Anna Kellnhofer besitzen zwei ganz unterschiedlich timbrierte Soprane. Beide sind im Sinne alter Regeln klar und vibratolos oder vibratoarm geführt. Anna Wieröd sang zu Beginn die ersten vier Verse der Karfreitags Lesung von Bernier und berührte durch einen gleichsam zärtlichen vokalen Umgang mit Melodie und Text. Ihr Klagen war von verzehrender Süße. In den ,,Leçons” des Gründonnerstags von Couperin gab es zarte Andeutungen leidenschaftlicher Ausdrucksbereiche. Immer besaß ihre Stimme in der Höhe so etwas wie ein sopraneskes Lächeln."

    "Die Sopranistinnen Anna Kellnhofer und Anna Maria Wierød gaben ein faszinierendes, aufregendes, anrührendes Miteinander zweier ganz verschieden klingender Soprane zu einer musikalisch-menschlichen Aussage."

    Weserkurier, 26.03.13


  • "Dido & Æneas" i Grenaa Svømmehal, foråret 2012

    - se TV2 Østjyllands reportage her

  • På sporet af musikken, forsommeren 2011

    "Sopranen Anna Wierøds stemme klang klart og tydeligt i den naturskabte operagryde ved "Æ Ståld" ved Odderbækken. Anna Wierød formåede både i sang og dramaturgi at formidle håbløsheden, afmagten og vreden i Thomas Nashs klagesang."
    Børge Larsen, Vejle Amts Folkeblad, 14.06.2011

     

  • "Musik im Frühling", Stadtkirche Delmenhorst, april 2011

    "Anna Maria Wierød und Christine Süßmuth singen das mit einer faszinierenden Nähe zur Musik, die eine wirkliche Eingedrungenheit verspüren lässt. Wierøds Stimme klingt durchaus extrovertiert, jeder Ton birst vor Farbigkeit ... Beide Frauen singen mit schwelgerisch-sinnlicher Expressivität und schönsten, gemeinsamen "musikalischem Atmen"." 

    - Günter Matysiak, Delmenhorster Kurier, 19.04.2011

  • Pantagruels "Nymphidia", 2011

    "Nicht umsunst erhielt die neue CD Nymphidia im Februar beim Radiosender Deutschlandfunk den Titel ”Klassik CD der Woche”. (...) Anna Maria Wierøds Stimme besticht dabei durch klare, ungekünstelte Leichtigkeit. (…) Sehr empfehlenswert.
"

    - Frauke Schmitt, Windkanal, juli 2011

     

    "Anna Maria Wierød becirct (ja wirklich: becirct) mit ihrem hellen, scheinbar ”naiv” artikulierenden Sopran, der wie in John Dowlands ”I saw my Lady weep” aber auch verschattet klingen kann und in ”Pantheas Lament” richtigehend zu ”jammern” versteht. 5/5!"

    
- Christoph Zimmermann, Fono Forum, maj 2011 

     

    "Voller Herzblut. Denn wenn das 2002 gegründete Trio auf seiner CD ”Nymphidia” Lieder der elisabethanischen Zeit intoniert, liegt in jedem Ton Herzblut: besonders bei Anna Maria Wierod

    - Crescendo, Das Klassikmagazin, marts 2011

     

    "Anna Maria Wierød verfügt über einen klaren, sehr konzentrierten, aber nie schmalen Sopran. Mit einiger Leichtigkeit bewegt sie sich durch die Variantenreichen Stücke, auch mit dem Mut zur ûberzeichnung und zum drastischen Ausdruck begabt – sie spielt dann und wann mit dem Wohlklang, ohne dabei ihre stimmliche Eleganz einzubüssen. Auch die geradezu plastische Sprachbehandlung der Vokalistin überzeugt."

    - Dr. Matthias Lange klassik.com, 05.02.2011 

     

    "Pantagruel haben eine neue Frontfrau. Der Gruppe ist dafür ein Glückwunsch auszusprechen, denn mit Anna Maria Wierød ist eine Sängerin gewonnen worden, die sich hervorragend in die Klänge ihrer Begleiter und in das Gruppenkonzept einpasst.
"

    - Joachim Lüdtke, Lauten-Info, januar 2011

     

    "Was dem Ganzen dann die Krone aufsetzt ist der Gesang von Anna Maria Wierød, die seit 2009 das Trio ergänt.
 Die dänische Sopranistin singt mit ihrem bibratofreien Gesang fast schon in einer Liga wie z.B. die grosse Emma Kirkby. Ein seltenes Ausnahmetalent.
 Pantagruel muss man hören – und sehen, denn live wird die Musik mit Improvisation, Gestik erweitert. Nymphidia gehört ohne Wenn und Aber in jede gut sortierte Plattensammlung. Empfehlung. 20/20"

    musikansich.de

     

    "Das glasklare Sopran von Anna Maria Wierød ist durchdringend, sauber in seinen Konturen abgegrenzt, für den audiophilen Hörer erfahrbar und vor dem akustischen ”Auge” sicht- und greifbar.
"

    - hörerlebnis.de, Das Magazin für High Fidelity 2011

     

  • ...og fra en gang for længe siden

    "Sopranen Anna Maria Wierød klarede såvel egne som en sygemeldt kollegas opgaver og gjorde det smukt. En erfaren solist, skønt stadig under uddannelse.
"

    - Ole Straarup, aoa.dk, 08.12.2009

     

    ”Lust und Leidenschaft. Zielsicher umschiffte Anna Maria Wierød mit ihrem klaren Gesang höchste Klippen, augenzwinkernd, charmant lächelnd, sich jederzeit ihrer künstlerischen Ausstrahlung bewusst, nahm sie das Gespiel der Lauten und Flöten als prächtige Kulisse in ein harmonisch klingendes Gesamtbild auf, sorgfältig arrangiert und stets einer geheimen Dramaturgie folgend."

    - Allgemeine Zeitung der Lüneburger Heide, 28.08.2009